
| 1. Hörst Du die Botschaft, sie klingt von so fern; Hoch in den Himmeln erschien uns ein Stern; Strahlet so hell und erleuchtet die Nacht. Zeigt uns den Stall, wo das Wunder vollbracht. Keiner bleibt einsam, geht keiner verlor'n, da in der Krippe der Heiland gebor'n 2. Hörst Du die Botschaft, so einfach und klar freu' Dich und sing mit der himmlischen Schar: Denn in der Krippe, da schenkt sich uns Gott nimmt uns zu Kindern an, wend't alle Not Gott kommt zu uns, ja in Menschengestalt: Des freut sich alles nun; jung sowie alt ! 3. Lasset uns hin ziehen nach Bethlehem und wie die Hirten dort singen und fleh'n. Lasst uns die Knie beugen vor diesem Kind, schützen vor Schnee es, vor Kälte und Wind. Lasset uns bringen dem Kind unsre Gab' Alles sei Dein, Jesus, was ich hab. 4. Lasset uns hin ziehen nach Bethlehem und wie die Könige anbetend stehn. Nehmt ab die Krone der Eitelkeit vor ihm, dem Herrn aller Ewigkeit ! Naht ihm in Demut und faltet die Händ' ! IHM sei der Lobprei gesungen ohn' End ! 5. Lasset uns Jubeln und Jauchzen im Feld Wie dort die Engel dem Herrn aller Welt. Lasset uns singen, erklinget, Schalmei'n ! Klinget Trompeten und Harfen gar fein: Preiset den Vater, denn Rettung ist nah' Christ, der uns liebt und versteht, ist nun da ! |
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Hörst Du die Botschaft Auf einer Weihnachts-CD der Gruppe Boney M. entdeckte ich in einem Medley eine mir zwar bekannte, aber erst unweihnachtlich anmutende Melodie: Boney M. sangen zur Weise von Friedrich Silcher zu Herders „Ännchen von Tharau“ einen weihnachtlichen Text. Ich suchte im Internet nach den Worten und fand zwei Strophen ohne Angabe des Verfassers. |