| 1. Das Schiff streicht durch die Wellen, Fridolin. Vom Ost die Segel schwellen, Fridolin. Verschwunden ist der Strand In die Ferne; o wie gerne Wär' ich noch im Heimatland, |: Fridolin ! :| 2. Wenn wild die Wellen brausen, Fridolin ! Und wenn die Stürme sausen, Fridolin ! So denk ich nur an dich, Daß mir bliebe deine Liebe, Und kein Sturm erschüttert mich, |: Fridolin ! :| 3. Und wenn die Wellen rauschen, Fridolin ! Wird sie am Ufer lauschen, Fridolin. O, dann eilt hin zu ihr! Sie zu grüßen, sie zu küssen Sagt ihr viel, recht viel von mir! |: Fridolin ! :| 4. Mag ich auf Wellen schwanken, Fridolin. Sind immer die Gedanken, Fridolin. Bei dir im Heimatland; Was ich singe, das erklinge Bis hinüber an den Strand! |: Fridolin ! :| 5. Ihr dunkelblauen Wogen, Fridolin. Wo kommt ihr hergozogen, Fridolin. Kommt ihr vom fernen Strand? Laßt sie rollen, denn sie sollen Noch zurück zum Heimatland! |: Fridolin ! :| 6. Was ich jetzt von fern muß singen, Fridolin. ! Bald soll dir's näher klingen, Fridolin. Mein' Fahrt ist bald vorbei; Meine Lieder bring ich wieder Und mit ihnen meine Treu! |: Fridolin ! :| |