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Dort drunten im Tale
  
1. Dort drunten im Tale läufts Wasser so trüb,
    und i kann dirs nit sage, i hab di so lieb.

2. Sprichst allweil von Liebe, sprichst allweil von Treu,
    und a bissele Falschheit is au wohl dabei.

3. Und wenn i dir's zehnmal sag, daß i di lieb,
    und du willst nit verstehen, muß i halt weiter gehn.

4. Für die Zeit, wo du g'liebt mi hast, dank i dir schön,
    und i wünsch, daß dir's anderswo besser mag gehn.

Worte und Weise: schwäbisches Volkslied (vor 1832).
Den Melodiebeginn übernahm später
Justus W. Lyra für sein Lied Der Mai ist gekommen



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