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Kein schöner Land in dieser Zeit

 
1. Kein schöner Land in dieser Zeit
    als hier das unsre weit und breit,
    I: wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit. :I

2. Da haben wir so manche Stund?
    gesessen da in froher Rund?
    I: und taten singen, die Lieder klingen im Eichengrund. :I

3. Daß wir uns hier in diesem Tal
    noch treffen so viel hundertmal:
    I: Gott mag es schenken, Gott mag es lenken, er hat die Gnad :I

4. Nun Brüder, eine gute Nacht,
    der Herr im hohen Himmel wacht.
    I: In seiner Güten uns zu behüten, ist er bedacht. :I

Worte: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio (Strophe 1 und 2),
Hans Naumilkat (Strophe 3)
Weise: A.W.F. v. Zuccalmaglio nach den alten Volksliedern
"Schatz, ich muß nun fort" und "Ich kann und mag nicht fröhlich sein"


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